Blubben

Aus Stupidedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

"blubben" ist das vom Ausdruck Blubb abgeleitete Verb.

[bearbeiten] Verwendung

blubben hat grundsätzlich keine eigene Bedeutung. Es bezeichnet auch nicht, wie oftmals fälschlicherweise angenommen, eine konkrete Handlung, sondern vielmehr einen Zustand, der durch das beistehende Adverb genauer beschrieben werden kann. So lässt sich bespielsweise durch "sachliches blubben" allgemeine Sachlichkeit ausdrücken. Alternativ steht die Schreibweise "Blubb (sachlich)" zur Verfügung, die jedoch meist einen spontaneren Anklang besitzt und daher weniger seriös, dafür aber leger wirkt.

Fatal kann die Verwechslung mit dem Verb "blubbern" enden, die auch aus offensichtlichen ethischen und moralischen Gründen tunlichst unterlassen werden sollte.

[bearbeiten] Grammatikalische Besonderheiten

Da blubben kein Verb im ursprünglichen Sinne ist, ergeben sich für die Orthographie verschiedenen Eigenheiten, deren Beachtung von äußerster Wichtigkeit ist, im die Authentizität dieses Wortes zu gewährleisten. Zunächst darf dieses Wort unter keinen Umständen jemals groß geschrieben werden. So ist auch am Satzanfang oder bei Substantivierung (er war des blubbens müde) stets auf strikte Einhaltung der Kleinschreibung zu achten. Desweiteren ist die Form des Wortes in jeder Hinsicht unveränderlich. Weder darf das Wort dekliniert oder konjugiert werden, noch die genaue Buchstabenfolge in irgendeiner andere Weise abgewandelt werden. Andere verhängnisvolle Missverständnisse entstehen häufig aus der Verwechslung mit anderen Begriffen wie zum Beispiel "blubbern" oder auch "bluben". Letzteres scheint nach neuesten Erkenntnissen das zum Wort "Blub" gehörige Verb zu sein, die Verwendung des Wortes bluben jedoch zeugt von mangelnder Fachkenntnis und Sensibilität.

[bearbeiten] Geschichtlicher Zusammenhang

Die etymologischen Wurzeln des blubben bleiben bis zum heutigen Tage umstritten. Der erste historische Nachweis der Existenz dieses Wortes stammt aus einer mesopotamischen Stadtkultur, und ist mit Keilschrift in eine Tontafel eingeprägt. Schätzungen des Alters konnten durch eine Radiokohlenstoffdatierung der im Ton verbleibenden Splittern des verwendeten Holzkeils angestellt werden. Demnach scheint das Wort ca. aus dem Jahr 7300 v. Chr. zu stammen. Ein anonymer Brief, der im Februar 2005 in der Presseabteilung des zuständigen Forschungsinstituts eiging, und nach Angaben des Verfassers nichts mit dem Thema zu tun hatte, wurde von der diensthabenden Sekretärin als Annäherungsversuch ihres Ex-freundes interpretiert. So wird der Aussenelt der Inhalt dieser vielleicht doch alles verändernden Quelle, und die ihr zugrundeliegenden Erkenntnisse für immer verschlossen bleiben. Die Bestrürzung in Fachkreisen über dieses Ereignis wird am Besten durch ein Zitat eines Betroffenen ausgedrückt, der jedoch unerkannt bleiben möchte: "Ach" xD

Auch Lesezeichen können sozial sein: Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Scoop Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Persönliche Werkzeuge
Diktatoren präsentieren
David Sowkas Buch