Duden

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Konrad Duden (Abk. von Wat wills du denn?) war ein Mann im 19. Jahrhundert, dem es einfiel, die Sprache seiner Mitmenschen arg zu reglementieren. Zeitlebens kämpfte der gestrenge Dorfschullehrer gegen das th und die Unart seiner Zeit, im Deutschen das k nach der feinen Art der Franzosé als c zu schreiben.

De Duden isch en dreckige siech man!! voll än wixxer! de stresst immer mään! nd den isch er no so gruusig Gääl !!!! nd soo en fettsack!!! jo ... er isch halt en pissr ...

aber :

GCZ olee !!!!!!!!

[bearbeiten] Aussprache

Die korrekte Aussprache des Namens "Konrad Duden" der ursprünglich aus dem indogermanischen stammt ist kompliziert. Hier wird das "Du" runder und weicher ausgesprochen (ähnlich einem "Ho" wie z.B. in "hochbegabt"), zugleich betont man das "Ko" in Konrad so wenig, dass darauf spontan ein leichter Zischlaut-und Knacklaut folgen muss. Das typische rollende r erzeugt in der korrekten Aussprache auch einen leichten Wiederholungseffekt mit klarem "n"-Klang anbei. Das Resultat sollte ähnlich "Kotzrrrand Hoooden" klingen. Nach ähnlicher Spracharithmetik gestaltete Duden auch seinen Vorgarten.

[bearbeiten] Trivia

Duden hat in seinen früheren Forschungen bereits vorausgesehen, dass die Diktatoren von Stupipedia gerne "Wir währen nicht böse, wenn wir denn mit mehr Mutterliebe erzogen worden währen" usw. schreiben würden, und er hat vorgeschlagen, zwischen währen (Was lange währt, wird endlich Schrott) und wären (Wir wären nicht böse ...) zu unterscheiden.

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