Gift
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Als "Gift" bezeichnet man hauptächlicherweise chemische Verbindungen, die dem menschlichen Körper schaden, oder ihn "um die Ecke" bringen.
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[bearbeiten] Arten von Gift
Es existieren viele verschiedene Arten von Gift und sie alle wirken auf unterschiedliche Weise.
[bearbeiten] Saures Gift
Saures Gift (Fachchinesisch auch: "Igittigitt") ist eine Gruppe von Giften, die innerhalb des menschlichen Körpers die Zellstruktur des Menschen angreift und sie (meist mit Waffengewalt) zur Auflösung zwingt.
[bearbeiten] Passives Gift
Passives Gift (oder auch: "tempu reaktionäres Gift") stellt eine außergewöhnliche Form von Gift dar. Gifte dieser Art wirken, indem sie warten, bis die vergiftete Person von selbst stirbt.
[bearbeiten] Fremdaktives Gift
Fremdaktive Gifte (oder auch: "maddoselba ey") sind Gifte, die dem Vergifteten vorgaukeln, er dürfe eine Laufgeschwindigkeit von 16Km/h nicht unterschreiten, weil er sonst implodieren würde. Auf diese Weise verausgaben sich die Vergifteten so stark, dass sie an Entkräftung sterben.
[bearbeiten] Gerinnungsgift
Gerinnungsgifte sind Substanzen, die sich nach dem Verzehr in den Blutkreislauf schmuggeln und dort das Blut überreden zu streiken. Bei derart Vergifteten ist auch eine auffällige Rotfärbung des Blutes zu beobachten. Auf diese Weise transportiert das Blut keinen Sauerstoff mehr und der Vergiftete stirbt entweder an Blutarmut oder an gebrochenem Herzen.
[bearbeiten] Giftgas
Obwohl Gifte normalerweise in flüssiger oder fester Form vorliegen, gibt es auch Gifte, die in gasförmigem Zustand wirksam werden. Diese Gase enthalten Abschaltungscodes, die den Körper deaktivieren, sobalt er das Gift einatmet.
[bearbeiten] Scheingift
Auch Fakegift genannt, setzen einige Pflanzen, ähnlich des Mimikrys bei Tieren ein, das eklig schmeckt, schlimm riecht oder auf der Zunge prickelt, so daß beispielsweise der erschrockene Waldpilzsucher beim Verzehr seiner Fliegenpilzsuppe vom schlimmsten ausgeht und seinem Leben ein Ende setzt.
[bearbeiten] Einsatzmöglichkeiten
Für Gifte gibt es die verschiedensten Einsatzbereiche. So stellt Gift im allgemeinen eine gute Alternative zur Politikerverbrennung dar. Desweiteren arbeiten alle Teilnehmer der "Tour de Franzosé" mit fremdaktiven Giften, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
[bearbeiten] Entsorgung
Wenn man Opfer einer Vergiftung, die nicht zum Tode führt bzw. noch nicht geführt hat, sollte man eingehend die umweltschutzrechtlichen Bestimmungen des Landes, in dem man lebt, studieren, da man sich sonst aufgrund Schadenersatzklagen und teuren Prozessen aufhängen kann:
[bearbeiten] Giftdeponie
Die Bananenrepublik Deutschland hat im ganzen Land Giftdeponien eingerichtet, um den Bürgern beim Entsorgen der Gifte zu helfen. Leider sind die meisten solcher Deponien unbeliebt, weil sie die Umwelt schädigen und "weniger genutzt werden, als ein Stück Klopapier". Hauptsächlich resultiert dies aus den überteuerten Entsorgungspreisen.
[bearbeiten] Wald
Eine kostenlose Alternative zur Giftdeponie sind die in Deutschland angesiedelten Wälder. Hier kann man teilweise große Mengen Gift kostengünstig entsorgen oder lagern, ohne dass jemand etwas davon mitbekommt.
[bearbeiten] Dosierung
Vor allem die Teilnehmer der "Tour de Franzosé" müssen darauf achten, dass sie nicht zu wenig Gift auf einmal nehmen, damit sie auch die entsprechenden Resultate erzielen. Ansonsten gilt: "Nimm soviel, wie möglich und so wenig, wie nötig". Zuviel Gift auf einmal hat teilweise gravierende Nebenwirkungen. Außer dem Eintreten des Todes kann der Anwender plötzlich anfangen, kontrolliert zu zucken und zu erbrechen oder (auffällig) zu denken,was vor allem bei Radrennfahrern zu Spekulationen führt.
[bearbeiten] Siehe auch
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